Alpen
Langtang Tal
Daten
04.05. – 24.05.2025
11.10. – 31.10.2025
23.11. – 13.12.2025
Level
T3
Preis
ab 3'500.- CHF/Pers.

Ich interessiere mich für diese Reise/Anlass und würde mich gerne verbindlich anmelden:
Ich interessiere mich für diese Reise/Anlass und würde mich gerne unverbindlich dazu austauschen:
Entdecke das Langtang Tal und die heiligen Gosaikundo Seen. Nördlich von Kathmandu durchwandern wir verschiedenste Vegatationen und werden in beeindruckende Gletscherlandschaften eintauchen.
Wichtige Infos
Teahouse Trek: Wir schlafen und essen in einfachen Herbergen entlang des Weges.
Highlight: Ein vielfältiger Trek von hochalpinen Gegenden bis zu kleinen, bewirtschafteten Dörfer.
Dauer: 21 Tage, davon 17 Tage Trekking
Maximale Höhe: 4600 müM (5150 müM optional)
Wichtige Infos
Teahouse Trek: Wir schlafen und essen in einfachen Herbergen entlang des Weges.
Highlight: Ein vielfältiger Trek von hochalpinen Gegenden bis zu kleinen, bewirtschafteten Dörfer.
Dauer: 21 Tage, davon 17 Tage Trekking
Maximale Höhe: 4600 müM (5150 müM optional)
Tagesetappen
Tag 1
Ankunft in Kathmandu
Namaste und herzlich Willkommen in Nepal!
Tag 2
Kathmandu
Entdecke die Tempel in Kathmandu und geniesse die Kulinarik beim "Welcome Dinner". Dieser Tag dient dazu, nochmals den Trek zu besprechen um sicherzugehen, dass du auch alles dabei hast und sorgenlos in den Trek starten kannst.
Tag 3
Kathmandu bis Shyabru Besi
Mit dem Jeep gehts über Hügel und durch kleine Dörfer bis nach Shyabru Besi auf 1500 müM, dem Ausgangspunkt für unser Trekking. Wir treffen unsere Träger und letzte organisatorische Sachen stehen auf dem Programm.
Tag 4
Shyabru Besi bis Sherpagaon (2550 müM)
Wir starten unseren Trek und wandern zum Tamang Dorf Khangjim, danach geht's weiter bis nach Sherpagaon. Wir sind im Langtang Nationalpark unterwegs, mit etwas Glück sichten wir Himalayan Mountain Goats oder sogar einen roten Panda.
Tag 5
Sherpagaon bis Ghoratabela (3030 müM)
Wir wandern hinunter zum Fluss Langtang Khola und entlang des Flusses bis nach Ghoratabela.
Tag 6
Ghoretabela bis Mundu (3500 müM)
Weiter entlang des Fluss erreichen wir das Dorf Langtang, welches beim Erdbeben in 2015 fast komplett durch einen Bergsturz zerstört wurde. Nach Langtang kommen wir nach Mundu, wo wir die Nacht verbringen.
Tag 7
Mundu bis Kyanjin Gumba (3850 müM)
Das Tal öffnet sich und wir erblicken die 7000er des Langtang Himal. Das letzte Dorf im Tal ist realtiv gross und hat sogar eine Käserei, wo Yak Käse hergestellt wird. Hier werden wir drei Nächte bleiben und die spannende Gegend auskundschaften.
Tag 8
Wanderung zum Ganja La Base Camp (4400 müM)
Durch die letzten Büsche geht es hoch zum Tangbu Pass. Wir kommen an kleinen Settlements vorbei, welche im Sommer als Alpen genutzt werden. Hier haben wir eine schöne Aussicht auf alle Landschaftsformen und den höchsten Berg der Langtangkette, dem Langtang Lirung.
Tag 9
Besteigung des Tserko Ri (4950 müM)
Diejenigen, die den Tserko Ri besteigen, kratzen schon mal an der 5000m Grenze. Von dort aber auch von weiter unten, geniesst man die Aussicht auf die Moränen und die riesige, eindrückliche Schwemmebene im Tal.
Tag 10
Kyanjin Gumba bis Lama Hotel (2480 müM)
Wir gehen im Tal wieder zurück bis Lama Hotel. Du wirst erstaunt sein, wie viele neue Facetten du mit dem Richtungswechsel im Tal siehst.
Tag 11
Lama Hotel bis Thulo Syabru (2210 müM)
Wir verlassen schon bald die bekannten Gefilde und biegen vom Langtang Khola ab. Wir wandern durch bewirtschaftete Terrassenfelder bis zum Dorf Thulo Syabru.
Tag 12
Thulo Syabru bis Shin Gompa (3330 müM)
Heute heisst es vor allem aufwärts! Wir werden dafür mit einer Sicht bis nach belohnt. In Shin Gompa erwartet uns neben einem alten Kloster wieder einmal eine lokale Yak Käserei.
Tag 13
Shin Gompa bis Gosaikundo (4480 müM)
Nach einem weiteren Anstieg erreichen wir die heiligen Gosaikundo Seen. Die Anstrengung vergessen wir beim Anblick von mehreren 8000er.
Tag 14
Gosaikundo
Du kannst entweder einen verdienten Ruhetag einziehen oder, wenn dich der Ehrgeiz juckt, hast du die Möglichkeit, den Sury Peak zu besteigen und damit die 5000er Grenze zu knacken.
Tag 15
Gosaikundo über den Laurebin Pass bis nach Ghopte
Nochmals bis auf 4600 m,üM auf dem Laurebin Pass, bevor es dann wieder in die Wälder hinunter geht. In Ghopte übernachten wir auf 3530 müM.
Tag 16
Ghopte bis Mangengoth (3250 müM)
Wir wandern bis zum Thadepati Pass und danach durch Rhododendronwälder entlang der Helambu Kette bis nach Mangengoth.
Tag 17
Mangengoth bis Gul Bhanjyang
Wir steigen weiter ab und verlassen den Langtang Nationalpark. Via Kutumsang geht es nach Gul Bhanjyang auf 2130 müM.
Tag 18
Gul Bhangjyang bis Chisapani
Wir sind zurück in den Dörfern und kriegen einen Einblick in das dörfliche Leben auf dem Land.
Tag 19
Chisapani bis Sundarijal und dann zurück nach Kathmandu
Wir durchqueren den Shivapuri Nagarjun Nationalpark nördlich von Kathmandu. Ab Sundarijal geht es weiter mit dem Auto zurück nach Kathmandu.
Tag 20
Kathmandu
Reservertag in Kathmandu oder Zeit die vielen Tempel zu besichtigen und im Himalayan Coffee House den lokalen Kaffee zu probieren und sich mit einem Stück Kuchen verwöhnen lassen.
Tag 21
Rückreise
Schon ist es an der Zeit Nepal zu verlassen. Es bleiben hoffentlich viele schöne Erinnerungen. Bis bald! Peri betaula!
Gut zu wissen




Übersichtskarte Langtang
Syabrubesi: Start des Trekkings
Sundarijal: Ende des Trekkings
Das sagen die Kunden
Unsere Tour im Langtang Tal war ein unvergessliches Erlebnis!
Natalie von VoegeliTours hat uns am Flughafen abgeholt und ab dann war alles super organisiert. Neben den atemberaubenden Aussichten und der spannenden Landschaft, war es ein Genuss Natalie's Ausführungen über die Gletscher und die Flusslandschaften im Langtang Tal zu zu hören. Sehr zu empfehlen.
Andreas, 33
Langtang Tal - ein Highlight
Mit VoegeliTours im Langtang war ein super Erlebnis. Wir waren super betreut und die Erklärungen zu den Auswirkungen vom Erdbeben in diesem Tal waren sehr spannend.
Gabriela, 29
Authentisches Abenteuer im Rolwaling
Vor ein paar Jahren durfte ich mit Natalie eine Reise ins Rolwaling-Tal unternehmen. Dieses kennt sie bestens - und ist vernetzt wie wenn es ihr zu Hause wäre. Dank Nati habe ich einen Einblick in die Sherpa Kultur erhalten und dieses schöne Tal von seiner besten Seite erlebt, wie ich es mir nicht hätte erträumen können. Ein unvergessliches und unbezahlbares Erlebnis, für das ich sehr dankbar bin - und wärmstens empfehlen kann!
Delano, 32