Himalaya
Langtang und Gosaikundo
Daten
10.10. – 30.10.2026
Level
T2
Preis
ab 3'500.- CHF/Pers.

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Entdecke das Langtang Tal und die heiligen Gosaikundo Seen. Nördlich von Kathmandu durchwandern wir verschiedenste Vegetationen und werden in beeindruckende Gletscherlandschaften eintauchen.
Wichtige Infos
Teahouse Trek: Wir schlafen und essen in einfachen Herbergen entlang des Weges.
Highlight: Ein vielfältiger Trek von hochalpinen Gegenden bis zu kleinen, bewirtschafteten Dörfer.
Dauer: 21 Tage, davon 17 Tage Trekking
Maximale Höhe: 4600 müM (5000 müM optional)
Wichtige Infos
Teahouse Trek: Wir schlafen und essen in einfachen Herbergen entlang des Weges.
Highlight: Ein vielfältiger Trek von hochalpinen Gegenden bis zu kleinen, bewirtschafteten Dörfer.
Dauer: 21 Tage, davon 17 Tage Trekking
Maximale Höhe: 4600 müM (5000 müM optional)
Tagesetappen
Tag 1
Ankunft in Kathmandu
Namaste und herzlich Willkommen in Nepal!
Tag 2
Kathmandu
Entdecke die Tempel in Kathmandu und geniesse die lokale Kulinarik beim "Welcome Dinner". Dieser Tag dient dazu, nochmals den Trek zu besprechen, um sicherzugehen, dass du auch alles dabei hast und sorgenlos in den Trek starten kannst.
Tag 3
Kathmandu bis Shyabru Besi
Mit dem Jeep gehts über Hügel und durch kleine Dörfer bis nach Shyabru Besi auf 1500 müM, dem Ausgangspunkt für unser Trekking. Wir treffen unsere Träger und letzte organisatorische Sachen stehen auf dem Programm.
Tag 4
Shyabru Besi bis Sherpagaon (2550 müM)
Wir starten unseren Trek und wandern zum Tamang Dorf Khangjim, danach geht's weiter bis nach Sherpagaon. Wir sind im Langtang Nationalpark unterwegs, mit etwas Glück sichten wir Himalayan Mountain Goats oder sogar einen roten Panda.
Tag 5
Sherpagaon bis Ghoratabela (3030 müM)
Wir wandern hinunter zum Fluss Langtang Khola und entlang des Flusses bis nach Ghoratabela.
Tag 6
Ghoretabela bis Mundu (3500 müM)
Weiter entlang des Fluss erreichen wir das Dorf Langtang, welches beim Erdbeben in 2015 fast komplett durch einen Bergsturz zerstört wurde. Nach Langtang kommen wir nach Mundu, wo wir die Nacht verbringen.
Tag 7
Mundu bis Kyanjin Gumba (3850 müM)
Das Tal öffnet sich und wir erblicken die 7000er des Langtang Himal. Das letzte Dorf im Tal ist realtiv gross und hat sogar eine Käserei, wo Yak Käse hergestellt wird. Hier werden wir drei Nächte bleiben und die spannende Gegend auskundschaften.
Tag 8
Das Tal entdecken
Nach dem letzten Dorf wird das Tal wild und einsam. Wir spazieren hinein ins Tal und haben Zeit den historischen Bergsturz zu entdecken und die unterschiedlichsten Steine zu suchen. Ideal zum abschalten und nur noch geniessen.
Tag 9
Besteigung des Tserko Ri (4950 müM)
Diejenigen, die den Tserko Ri besteigen, kratzen schon mal an der 5000m Grenze. Von dort aber auch von weiter unten, geniesst man die Aussicht auf die Moränen und die riesige, eindrückliche Schwemmebene im Tal.
Tag 10
Kyanjin Gumba bis Lama Hotel (2480 müM)
Wir gehen im Tal wieder zurück bis Lama Hotel. Du wirst erstaunt sein, wie viele neue Facetten du mit dem Richtungswechsel im Tal siehst.
Tag 11
Lama Hotel bis Thulo Syabru (2210 müM)
Wir verlassen schon bald die bekannten Gefilde und biegen vom Langtang Khola ab. Wir wandern durch bewirtschaftete Terrassenfelder bis zum Dorf Thulo Syabru.
Tag 12
Thulo Syabru bis Cholangpati (3600 müM)
Heute heisst es vor allem aufwärts! Wir werden dafür mit einer Sicht bis nach Tibet belohnt.
Tag 13
Cholangpati bis Gosaikundo (4480 müM)
Nach einem weiteren Anstieg erreichen wir die heiligen Gosaikundo Seen. Die Anstrengung vergessen wir beim Anblick von mehreren 8000er.
Tag 14
Gosaikundo
Du kannst entweder einen verdienten Ruhetag einziehen oder, wenn dich der Ehrgeiz juckt, hast du die Möglichkeit, einen der umliegenden Berge zu besteigen und eventuell sogar die 5000er Grenze zu knacken.
Tag 15
Gosaikundo über den Laurebin Pass bis nach Upper Ghopte
Nochmals bis auf 4600 m,üM auf dem Laurebin Pass, bevor es dann wieder in die Wälder hinunter geht. In Upper Ghopte übernachten wir auf 3600 müM.
Tag 16
Upper Ghopte bis Mangengoth (3250 müM)
Wir wandern bis zum Thadepati Pass und danach durch Rhododendronwälder entlang der Helambu Kette bis nach Mangengoth.
Tag 17
Mangengoth bis Chipling
Wir steigen weiter ab und verlassen den Langtang Nationalpark. Via Kutumsang geht es nach Chipling auf 2200 müM.
Tag 18
Chipling bis Mulkharka
Wir sind zurück in den Dörfern und kriegen einen Einblick in das dörfliche Leben auf dem Land. Durch den dichten Dschungel geht's nach Mulkharka. Auch die Steine enttäuschen nicht und wir können ungewöhnlich grosse Glimmer finden.
Tag 19
Mulkharka bis Sundarijal und dann zurück nach Kathmandu
Wir durchqueren die letzten Meter des den Shivapuri Nationalpark nördlich von Kathmandu. Ab Sundarijal geht es weiter mit dem Auto zurück nach Kathmandu.
Tag 20
Kathmandu
Reservertag in Kathmandu oder Zeit die vielen Tempel zu besichtigen und im Himalayan Coffee House den lokalen Kaffee zu probieren und sich mit einem Stück Kuchen verwöhnen lassen.
Tag 21
Rückreise
Schon ist es an der Zeit Nepal zu verlassen. Es bleiben hoffentlich viele schöne Erinnerungen. Bis bald! Peri betaula!
Gut zu wissen

Übersichtskarte Langtang
Shyabrubesi: Start des Trekkings
Sundarijal: Ende des Trekkings
Das sagen die Gäste
Unsere Tour im Langtang Tal war ein unvergessliches Erlebnis!
Natalie von VoegeliTours hat uns am Flughafen abgeholt und ab dann war alles super organisiert. Neben den atemberaubenden Aussichten und der spannenden Landschaft, war es ein Genuss Natalie's Ausführungen über die Gletscher und die Flusslandschaften im Langtang Tal zu zu hören. Sehr zu empfehlen.
Andreas, 33
Langtang Tal - ein Highlight
Mit VoegeliTours im Langtang war ein super Erlebnis. Wir waren super betreut und die Erklärungen zu den Auswirkungen vom Erdbeben in diesem Tal waren sehr spannend.
Gabriela, 29
Das 17 Tage Trekking Langtang Tal in Nepal mit VoegeliTours ist der absolute Hammer. Zuerst entdeckten wir das Langtang Tal bis zuhinterst in Kyanjin. Dort konnten wir neben dem Erkunden eines prähistorischen Erdrutsches auch die Gletscherwelt bestaunen und natürlich den Tserko Ri mit 5000 müM besteigen. Die heiligen Seen von Gosainkunda und die Überquerung des 4610 müM hohen Lauribina Passes waren atemberaubend. Die Strecke zurück bis nach Kathmandu war auch außerordentlich spannend. Wir wanderten durch verschiedenste Vegetationen, sahen viele verschiedene Tiere – sogar eine Rote Panda Mutter mit zwei Jungen lief mir über den Weg – und kamen beim Tee trinken in kleinen Dörfern mit den Einwohnern ins Gespräch.
Während unserer Exkursion hat Natalie, Geologin und Tourguide, uns geologisch unwissenden Touristen die Geologie des Himalayas so gut erklärt, dass wir sofort das Bedürfnis hatten, selbst Geologie zu studieren. Nicht nur das ist ein Alleinstellungsmerkmal von VoegeliTours. Die VoegeliTours Angebote sind auch darum sehr empfehlenswert, weil sie
- Den Teilnehmern die Kultur und Essgewohnheiten von Nepal näherbringt,
- Die Gruppen mit minimal drei Personen, nicht größer als sechs Teilnehmer sind,
- Immer ein(e) lokale(r) Guide dabei ist, welche(r) Natalie bei allem unterstützt und auf Englisch auch immer für die Teilnehmer da ist, um zusätzliche Fragen zu beantworten,
- Da Natalie auch Nepali spricht, schafft sie es, auch die Träger in die Gruppe einzubeziehen. Die Spielabende mit Dumbhal, einem Kartenspiel, und dem gegenseitigen Sprachaustausch ist einzigartig. Jedenfalls bin ich auf anderen Trekking Touren noch nie so gut mit den lokalen Leuten in Kontakt gekommen wie bei VoegeliTours,
- Zudem sind die Tages-Etappen so gut geplant, dass wir uns wirklich gut akklimatisieren konnten und niemand Probleme mit der Höhe hatte, dies auch nicht auf 5‘000müM.
Richard, 70








